Änderungen zum gedruckten Programmheft

Das Projekt „TRAUMZEIT“ der Aschaffenburger Künstlerin Rose-Marie Rychner ist abweichend vom gedruckten Programmheft nicht im Ludwigshof, sondern an einem zusätzlichen Ausstellungsort angesiedelt:

34 Heinsestraße 2 – 4, Rückgebäude in der ersten Etage (am Durchgang zum Altenstift)

Insgesamt 22 Personen gestalten das Projekt „Traumzeit der Aborigines“: Schülerinnen und Schüler der Kunstschule Hammmerhof gemeinsam mit deren Leiterin Rose-Marie Rychner, den Künstlerinnen Sunset Schneider, Marina Percaric, der Praktikantin Alyiah Wenzel und dem Assistenten Mark Schuler.

Erstmals in Aschaffenburg widmet sich das Projekt der hierzulande wenig bekannten Kunst australischer Ureinwohner. Die Ausstellung ist samstags und sonntags geöffnet.

  • Den Besucherinnen und Besucher wird nicht nur ein attraktives Kunst- und Rahmenprogramm geboten, sie sind auch zum Mitmachen eingeladen. An den Wochenenden 30./31. März und 06./07. April stehen Farben und Papiermaterial zur Verfügung, um sich in der charakteristischen Punktmalerei der australischen Aborigines zu versuchen.
  • Am Kultursonntag, dem 31. März, entführen zwei Livemusiker mit Didgeridoos das Publikum auf eine Seelenreise ins australische Outback.

Zwei weitere Künstlerinnen stellen ebenfalls in der 34, Heinsestraße 2 – 4, Rückgebäude, in der ersten Etage, aus: Iris Eizenhöfer und Marlene Paulus.
(Im Programm ist der Ludwigshof als Ausstellungsort vermerkt.)

Tanja Knabe stellt im Schaufenster von Schuhmode Linda / Fundgrube in der Frohsinnstraße 13 aus.
(Im Programm ist der Ludwigshof als Ausstellungsort vermerkt.)

Die Galerie auf Zeit im Ludwigshof, Ludwigstraße 7, hat täglich außer montags geöffnet. An drei Orten wird dort präsentiert: Im Hof, in der Garage und im Rückgebäude (Ludwigstheater) in der ersten Etage.

Ursula Gsella wird während der Öffnungszeiten im Ausstellungsraum im Ludwigshof live an der Nähmaschine vorführen, wie ihre Stoffkunst entsteht.

Auch der Baummaler Norman Rogers greift an gleicher Stelle vor Publikum zu Pinseln und Farbe.

Die Werke der Künstlerin Iris Golombek dürfen und sollen angefasst und betastet werden, damit wird auch Sehbehinderten und Blinden der Zugang zu Kunst ermöglicht, ein Konzept gelebter Inklusion, ebenfalls im Ludwigshof angesiedelt.

Am Kultursonntag, dem 31.03., wird in der ersten Etage im Rahmen der Ausstellung der Künstlervereinigung KuDamm e.V. deren Mitglied Gerd Brand zur Gitarre greifen, geplant etwa zwischen 15:00 h und 18:00 h. Auch dieser zusätzliche LIVE MUSIK Beitrag war bei Drucklegung des Programms noch nicht bekannt.